geboren ist unsere sukii im jahre der schule 05/06 in einer stunde voll langweiliger
englischkompetenz- förderung, wie alle „normalen“ erdenverwohner kann sie sich aber an ihre
sternstunde nicht mehr so nanometriziös erinnern.
ihre pflichtenfreie zeit überplant sie gerne mit pinseln, bleistiftsticheleien, verunstaltungen,
krakeln, pötte casten und originalgetreue abbilder der realität für die zukunft konservieren.
als hauptverbrechen wäre in der anklage folgender murks zu nennen: sukiistark - kurzmärchen,
sukiiland - die pötte castingshow und einige schmierereien auf leinwand (der öffentlichkeit
nicht zugänglich in kellern gelagert).
in der nebenklage finden sich einige weitere verbrechen: ihr unidentifizierbarer dialekt,
etliche digitale pixelleien, etc.
sie hat eine vision: die welt bereichern durch die „kunst“ und das kichern (wenn sie es je
schafft, davon zu leben, dann ist die mission „unerwarteter-waise“ geglückt!
im jahre der weiblichkeit erhielt unsere sukii ihren ersten award, auf den sie höllisch stolz
ist: (siehe http://sukiiland.podspot.de/), in ihrer an sie selbst gerichteten laudatio, ließ
sie verlauten, dass es ihr recht geschehe und dass es jederzeit wieder so kommen müsse.
briefmarkenzeichen sind neben dem dialekt und ihrer unverheuerlichen kreativität, ihre neugier,
ihre freche klappe und ihre indirekt sehr direkte art.
auf ihr konto bucht man, seit ihrem ersten mittelöffentlichen auftritt im blaulicht viertel,
eine mehrzahl von singulären seitensprüngen. zu nennen wären als potente schützenhelfer: die
berliner warteschleife, der chaoscast, die autorenlesung auf diweli.de, das double m, der
dreamerpark podcast, h2, jonis podcast, spotcast, werwölfchens podcast und sehr viele weitere
sollen zum wohle der thorheit folgen!