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Ich liebte,
ja, ich liebte;
liebte die Unwissenheit,
die reine Sorglosigkeit,
ohne Falschheit, ohne Berechnung;
sie, die eine eigene Meinung vertrat,
das Gefühl ungefiltert gefühlt und geäußert hat.
Nun steht wieder eine Mauer,
hoch bis zum Firmament,
hoch, dass selbst Gedanken zu Gefangenen werden,
keine Gefahr vor geäußerten Fragen mehr besteht.
Doch ... wer findet einen Ausweg ... und wann?
Mir scheinen die Schlüssel entrissen,
die Türen verschlossen.
Wer entdeckt einen Ausgang,
der das Leben lebenswert gestaltet,
der mich freudig rufen läßt:
ich lebe,
ja, ich lebe;
auferstanden aus der eigenen Gruft?
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