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Hinter den Bergen liegt meine Vergangenheit,
weit fort, in tiefen Tälern,
verborgen in Schatten, die man Vergessen nennt.
Entfliehen Geister, Wissen wird zu gewußt,
Seelen verlieren, was einst so wichtig erschien.
Böse Wolken, die dunkel, schwer gedroht,
werden hell, klar und freundlich,
in der Zeit, die doch so schnell verrinnt.
Jugend ist noch eine schöne Erinnerung,
nein - ein wunderschöner Traum,
an den man sich irgendwie erinnern kann.
Feinde wurden Freunde,
Freunde Widersacher,
doch gemein war ihnen allen, daß sie gingen,
verschollen in der Welt hinter dem Spiegel
meiner Augen,
erweckt durch Träume, die vorüberstrichen,
wie der Atem die Haut berührt.
Doch hat man dies erfahren,
so gibt es immer noch Erfahrungen,
die man sammelt in den Fluten des Flusses,
den man das Leben nennt.
Aber sei dir gewiß,
was auch immer noch kommen mag,
hinter den Bergen liegt meine Vergangenheit,
hinter den Bergen, in tiefen Tälern,
in dunklen Schatten,
welche die Sonne nur selten erreicht.
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