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Die Lichter werden dunkel,
Nacht zieht über das Land.
Mondlicht - es funkelt,
Hoffnung zerfließt,
wie Sand aus meiner Hand.
Die Spitze der hohen Gipfel,
in den Himmel sie ragen,
teilen die Wolken, gleich große Messer.
In mir steigt ein Gefühl - ein Unbehagen.
Die Wellen, vom Mond geführt,
schlagen als Brecher auf die Klippen,
ein Donnern und Tosen - gleich Krieg,
der uns nicht rührt,
gleich Tod und Verderben,
außerhalb unserer Gemeinschaft, unserer Sippen.
Die Leute sind von den Straßen verschwunden,
niemand ist noch zu sehen.
Ich drehe nun einsam meine Runden,
hoffentlich kann ich fliehen - einfach gehen.
Die Mauer der Gefühle, keiner kommt heran.
Dunst, wie im Nebel; Augen schauen mich an.
Tränen fließen, ein kalter Traum.
Verzweiflung bekommt eine Chance,
einen neuen Raum.
Die Nebel verhüllen das Land,
Kälte kehrt ein, auch in den Verstand.
Lichter des Lebens verblassen,
manches Mal lernt man das Leben hassen.
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